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Who made your clothes?

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Who made your clothes?

 

Wir möchten auf die FASHION REVOLUTION WEEK vom 18-24 April 2016 aufmerksam machen. Wie ihr mitmachen könnt und warum ihr eure Kleidung für diese Woche nach  links drehen solltet, sodass das Label „Made in … „ sichtbar wird, erfahrt ihr hier!

bioRe® Cotton Farmers in Kasrawad, Madhya Pradesh, India. Origin of the ZRCL Cotton Photography: @wearezrcl #wearezrcl

bioRe® Cotton Farmers in Kasrawad, Madhya Pradesh, India. Origin of the ZRCL Cotton
Photography: @wearezrcl #wearezrcl

Am 24. April 2013 starben 1134 Menschen in Sabhar, etwa 25 Kilometer von der Hauptstadt Dhaka in Bangladesch entfernt. Über 2438 Menschen werden dabei schwer verletzt. Das Ran Plaza, ein neungeschossige Gebäude in dem sich eine Textilfabrik befand stürzte in sich zusammen.

WHO MADE YOUR CLOTHES?

Niemals zuvor spielte diese Frage eine so bedeutsame Rolle in Deutschland, wie seit jenem Tag. Hierzu gibt es natürlich auch eine Online Aktion. Ihr werdet dazu aufgerufen die eigeneKleidung umzukrempeln, sich damit zu fotografieren und mit dem Hashtag #insideout @fas_rev und der Adressierung @…..brand ( zum Beispiel H&M) “WHO MADE YOUR CLOTHES?“ zu verlinken.

Das Motto des „FASHION REVOLUTION Day“ soll darauf hindeuten, heute am 24. April die Herkunft der eigenen Kleidung zu hinterfragen. Jedes Kleidungsstück hat eine Geschichte.

Im letzten Jahr haben über 70 Länder und tausende von Menschen am Fashion Revolution Day teilgenommen.

In diesem Jahr soll die Aktion noch größer werden. Macht mit! Weitere Informationen findet ihr auf FASHIONREVOLUTION .

 

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